Anträge,
Erklärungen und Nachfragen
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| Anträge in der Gemeinderatssitzung 19. Januar 1998 | Anträge in der Gemeinderatssitzung 16. März 1998 |
| Antrag: Einberufung einer Bürgerversammlung | Antwort Bürgermeister Litterst |
| Anträge in der Gemeinderatssitzung 12. Mai 1998 | Anträge in der Gemeinderatssitzung vom 22. Juni 1999 |
| Anträge in der Gemeinderatssitzung 19. Januar 1998 |
| Gemeinderätin Collmann wies auf die Nichteinhaltung der Geschwindigkeit im Kreuzungsbereich "Joseph-Vollmer-Straße" und "Eschbachstraße" hin. Die Verwaltung sollte nochmals auf die dort gültige Höchstgeschwindigkeit von 30 Km/h hinweisen. Ferner bemängelte sie die Parksituation entlang der Hauptstraße. Gemeinderat Thomann schlug hierzu die Ausweisung von Parkplätzen nur für Anwohner vor. Dies soll im Gemeinderat diskutiert werden. Gemeinderat Witschel bat, die Änderung von Wasser- und Abwassergebühren spätestens anfangs Dezember eines Jahres vorzunehmen. So kennen die Vermieter für die Nebenkostenabrechnung rechtzeitig die neuen Gebührensätze. Gemeinderätin Collmann forderte, daß der Gemeinderat die Verwendung des Vogtskellers nunmehr festlegen solle. Vorstellbar wäre für sie beispielsweise die Überlassung der beiden Räume an einen Künstler als Atelier. |
| Antrag: Einberufung einer Bürgerversammlung | Antwort Bürgermeister Litterst |
| Antwort von Bürgermeister Litterst |
| Ortenberg, den 6. März 1998 Antrag der SPD-Fraktion zur Durchführung einer Bürgerversammlung mit Schreiben vom 16.02.1998. Sehr geehrter Herr Kempf, |
| Anträge in der Gemeinderatssitzung 16. März 1998 |
| Von Victor Witschel (SPD- Fraktion) wurde nachgefragt,
wann das Strassenbauamt mit der Verkehrsinsel am Ortseingang von Offenburg her beginnen
werde. Bei einem Ortstermin im letzten Winter wurde von den Behörden ein event. Baubeginn
im Frühjahr in Aussicht gestellt. Bm. Litterst hatte keine Informationen und sagt zu, dass er sich darum kümmern werde. Zurück |
Jutta Collmann (SPD- Fraktion)fragte
an, ob es in der Gemeinde ein Maulkorberlass gebe, da ein Hundebesitzer bekannt sei,
dessen "Kampfhund" wiederholt Menschen angefallen habe. Bm. Litterst sagte, dass in der Gemeinde kein Maulkorb für Hunde vorgeschrieben sei. |
| Anträge in der Gemeinderatssitzung 12. Mai 1998 |
| SPD- Gemeinderatsfraktion Ortenberg Antrag an Gemeinderatssitzung am 12.Mai 1998 12.Mai 98 Wir bitten die Verwaltung, mögliche Planungsvorhaben in Sachen Schulbau für die nächste Sitzung des Gemeinderates vorzubereiten. Wir beantragen Auskunft darüber zu erhalten, was innerhalb der Geldsumme von zweieinhalb Millionen DM für den Schulneu-bzw. umbau an Maßnahmen enthalten sein wird. Begründen möchten wir unseren Antrag mit der Tatsache, dass schon bald nach der Sommerpause mit dem konkreten Umbau begonnen werden sollte. Die Antragsteller: |
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| Wünsche und Anträge Gemeinderatssitzung 8.
Februar 1999 Beim Thema "Umgehungsstraße fragte Gemeinderat Witschel nach den Ergebnissen
der Umweltverträglichkeitsprüfung sowie die angekündigte Bürgerversammlung. |
| Wünsche und Anträge Gemeinderatssitzung 1.
März 1999 Gemeinderat Witschel erwähnte die nächste Sitzung des Jugendgemeinderates am 11.03.1999. Er befürwortete, daß evtl. Wünsche der Jugendlichen noch in diesem Haushaltsjahr berücksichtigt werden können, wenn auch keine Ansätze für Beschaffungen oder andere MaBnahmen im Haushaltsplan-Entwurf veranschlagt sind. Zukünftig bat er, auch die Wünsche des Jugendgemeinderates rechtzeitig vor der Beratung des Haushaltsplanes zu berücksichtigen. Gemeinderat Vollmer bemängelte, daß ihm das Prozedere für den
Kauf dieses Fahrzeuges zu schnell ginge.Gemeinderat Buchta schloß sich den Ausführungen von Gemeinderat Vollmer an. Es sollten
mehrere Angebote eingeholt werden; zumindest wäre nochmals eine Preisverhandlung
erforderlich. |
Gemeinderat Buchta zeigte sich verärgert, daß nunmehr unter zeitlichem Zugzwang der gerade
beschlossene Haushaltsansatz von 20.000,00 DM überschritten werden soll. Gemeinderat Buchta erwähnte die
Veröffentlichung der Stadt Offenburg auf Rückgabe der nicht benötigten
Lohnsteuerkarten. Er bat die verwaltung, entsprechende Publikationen durchzuführen. |
| Wünsche und Anträge Gemeinderatssitzung 17. Mai 1999 Gemeinderat Witschel erwähnte eine undichte Stelle im Sporthallendach. Gemeinderat Kiefer antwortete hierzu, daß dieser Baumangel bereits von ihm beseitigt wurde. . |
Ferner fragte Herr Witschel an, inwieweit der Verwaltungsaufwand sich erhöht, wenn Hundesteuermarken ausgegeben werden. Gerade zur Identifizierung der Tiere betrachtete Herr Witschel die Steuermarken als sinnvoll |
| Wünsche und Anträge Gemeinderatssitzung 12. April 1999 Gemeinderätin Collmann fragte nach der Einflußmöglichkeit der Gemeinde auf die Gestaltung des Erdhügels im Hinblick auf die Patenschaft durch die Ortenberger Vereine. Die Zuständigkeit, antwortete Bürgermeister Litterst, verbleibt bei der Gemeinde. Ferner fragte Frau Collmann, wer die Kosten für die UnterhaltUngsarbeiten trägt. Bürgermeister Litterst erklärte, daß kein allzu großer finanzieller Aufwand entstehen wird. Der Heimat- und Kulturverein wird beispielsweise einen Teil der Aufwendungen selbst tragen. Gemeinderat Thomann unterbreitete den Vorschlag, die Aufhebung des Beschlusses auf weitere 2 Jahre hinauszuschieben. Bürgermeister Litterst entgegnete, daß dies unerheblich ist. Auch in 2 Jahren kann der Gemeinderat entscheiden, daß der Erdhügel entfernt werden soll. . |
Verlängerung der Amtszeit
der Mitglieder des Jugendgemeinderates, die das 18. Lebensjahr vollendet haben für die
erste Wahlperiode Gemeinderat Kempf erhebte hierzu keine Einwendungen, sofern dies rechtlich einwandfrei ist. . Gemeinderat Witschel stimmte zu man sollte jedoch die Zusammensetzung des Jugendgemeinderates für diese Amtszeit nicht ändern. Gemeinderat Witschel erkundigte sich nach dem Stand zur Errichtung eines Basketballkorbes auf dem Parkplatz. Bürgermeister Litterst erklärte, daB dies mit dem Jugendgemeinderat bereits besprochen wurde. Derzeit wird noch überprüft, ob Fördermittel aus dem Sportbund möglich sind. Eine Entscheidung soll in jedem Fall noch vor den Sommerferien getroffen werden. Weiterhin verwies Gemeinderat Witschel auf die starken Straßenschäden des Rehweges unterhalb des Panoramaweges. Eine Schadensbehebung sollte noch unbedingt im Frühjahr vorgenommen werden. Bürgermeister Litterst erklärte, daß man die noch laufenden Rebgelände-Umgestaltungen abwarten möchte |
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| GR-Sitzung 21.
Februar 2000 Online Präsenz gefordert! Die neue PC-Ausstattung im Rathaus mit Vernetzung wird einen effektiveren Arbeitseinsatz ermöglichen. Die Gemeinde sollte sich heute schon Gedanken machen über eine mögliche Online-Präsenz. Herr Witschel bot an, bei der Gestaltung einer Homepage mitzuhelfen. |
Gemeinderätin Collmann regte eine Beleuchtung entlang des Fuß- und Radweges Bruchstraße/Kochgässle an. Bürgermeister Litterst erklärte, dass diese Investition mit sehr hohen Kosten verbunden sei. Er wird einen Kostenvoranschlag ausarbeiten lassen. |
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GR-Sitzung 20. März 2000 Namensgebung der Schule Auch Gemeinderat Schulze hielt den Vorschlag für vernünftig die Entscheidung nochmals zu überdenken. Gemeinderätin Collmann konnte dem Namen "Ortenau Schule" ebenfalls nicht zustimmen. In Betracht kämen für sie eher die Vorschläge "von-Berckholtz Schule" oder "Ernst Berg Schule". |
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GR-Sitzung 9. Mai 2000 Baskettballanlage
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GR-Sitzung 29. Mai 2000 Datenprojektor |
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GR-Sitzung 16. Oktober 2000 Rechenschaftsbericht |
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GR-Sitzung 20. November 2000 Naturpark |
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Gemeinderatssitzung 26. Juni 2000 |
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Entscheidung des Gemeinderates über die Kostenersatzpflicht nach § 36 des Feuerwehrgesetzes FwG Bürgermeister Litterst unterbreitete den Vorschlag auf Kostenersatz für Feuerwehrleistungen für Dacheindeckungen nach Sturm, Auspumpen von Kellern, Fahrzeugbrand nach Unfall und Entfernung von Wespen zu verzichten. Im Falle des Fahrzeugbrandes sollte jedoch zuvor eine Kostenüberwälzung an den Versicherer bzw. den Verursacher vorgenommen werden. Gemeinderätin Collmann fragte, ob dies allgemein Praxis auch in anderen Gemeinden sei. Dies wurde von Bürgermeister Litterst bestätigt. Gemeinderat Vollmer verlangte, dass auch bei Tiereinsätzen Kostenersatz vom Tierhalter erhoben wird. Bürgermeister Litterst modifizierte seinen Vorschlag dahingehend, dass ein Kostenersatzbescheid erlassen werden soll, wenn der Schadensfall durch Versicherungsleistungen abgedeckt ist. Insbesondere die Leistung der Feuerwehr bei Hochwasser für das Auspumpen von Kellern sah er weiterhin als kostenloser Dienst am Bürger an. Gemeinderat Thomann erkannte allerdings ein Problem in einer zu großen Generalisierung der Kostenerstattungsregelung, man sollte im Einzelfall entscheiden. Gemeinderat Schulze sprach sich dafür aus, wie bisher praktiziert, die Bürgernähe zu wahren und es bei der von Bürgermeister Litterst vorgeschlagenen Regelung zu belassen. Auch Gemeinderat Buchta fragte nach der Handhabung anderer Gemeinden. Man sollte jetzt im Gremium keine „Blankovollmacht“ erteilen. Die Einzelfallentscheidung soll im Vordergrund stehen. Gemeinderat Witschel machte einen Beschlussvorschlag, nach dem die normale Hilfeleistung kostenlos sein soll, falls sie nicht von einer Versicherung gedeckt ist. Besondere Einzelfälle sind im Gemeinderat gesondert zu entscheiden. Einstimmiger BeschlussNormale Hilfeleistungen der Freiwilligen Feuerwehr ist kostenlos, wenn sie nicht von einer Versicherung gedeckt sind. Besondere Einzelfälle entscheidet der Gemeinderat.
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Januar
2001 |
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Februar
2002 Gemeinderat Thomann fragte, ob der Spindelmäher nicht empfindlicher sei als ein Sichelrasenmäher. Bürgermeister Litterst verwies hierzu auf die sachkundigen Ausführungen vom Gemeindearbeiter Klaus Kiefer in der nächsten Sitzung. Auch Gemeinderat Buchta bat nochmals um grundsätzliche Überlegungen hinsichtlich des Schlossbergstüble. Bereits vor einem halben Jahr hatte er dies in einer Sitzung angeregt. Bürgermeister Littest möchte nunmehr mit der Brauerei hinsichtlich der Getränkelieferungsverpflichtung verhandeln. Man müsse versuchen aus diesem Vertrag heraus zu kommen. Gemeinderat
Thomann bat dringend, dass die Errichtung der Basketballanlage in diesem
Jahr abgeschlossen wird. Als Standort schlug er den Bereich des Pumphäuschens
vor. Gemeinderat Buchta übergab Bürgermeister Litterst seinen schriftlichen Antrag vom 12.02.2001 zur Änderung der Hauptsatzung der Gemeinde Ortenberg. Gemeinderat Buchta verlas das Schreiben. Bürgermeister Litterst erklärte er habe mit dem Antrag gerechnet, nehme diesen entgegen und verwies auf die Regelungen des § 34 Abs. 1 bezüglich der Aufstellung der Tagesordnung, danach können ein Viertel der Gemeinderäte einen Antrag auf Behandlung eines Gegenstandes in der Tagesordnung stellen. Er erklärte er werde die Angelegenheit prüfen und Herrn Buchta einen entsprechenden Bescheid zukommen zu lassen. |
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| Februar
2001 2. Sitzung Gespräch mit der DBBau Projekt GmbH, im Rathaus Offenburg am 16.01.2001. Gemeinderat Thomann fragte diesbezüglich nach der Zeitachse. Herr Thömmes erklärte, Ziel ist das Raumordnungsverfahren bis Ende 2001 abzuschließen. Daran knüpft dann zu Beginn 2002 das Planfestsstellungsverfahren. Als Baubeginn ist das Jahr 2005 fixiert. Gemeinderat
Witschel fragte nach der Beziehung zwischen Umweltverträglichkeitsstudie
und Planungssicherheit. Zur Umweltverträglichkeitsstudie selbst hatte er
noch Fragen zum zeitlichen Ablauf im Verfahren. Insbesondere erkundigte
sich Herr Witschel, ob Daten aus der bestehenden Umweltverträglichkeitsstudie
der geplanten Umgehungsstraße Ortenberg verwendet werden. Herr
Bechtle bestätigte dies, zumindest zu Plausibilitätszwecken. Gemeinderat Thomann fragte nach dem Unterschied zwischen der Umweltverträglichkeitsstudie im Raumordnungsverfahren und im Planfeststellungsverfahren. Die UVP im Feststellungsverfahren ist, so Herr Bechtle, detaillierter und somit genauer. Ferner fragte Herr Thomann, ob es in beiden Verfahren möglich wäre, dass eine 3. Variante zum Zuge käme. Herr Bechtle bestätigte, dass dies zwar rechtlich möglich wäre aber in der Praxis wohl eher nicht. Gemeinderätin Collmann erkundigte sich, in wie weit finanzielle Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Sie fragte auch nach den Kosten der beiden Varianten A3 und B5. Herr Bechtle wurde hinsichtlich der Investitionsausgaben nicht konkret. Gemeinderat Thomann fragte, ob auch eine dritte Variante mit einer vollständigen 4gleisigen Umfahrung noch zur Diskussion steht. Dies wurde von Herrn Bechtle eindeutig verneint. Gemeinderat Buchta fragte nach der Bedeutung für die weitere Trassenplanung, wenn die geplante Ortsumgehung westlich der Bahn verfolgen würde. Es wurde geantwortet, dass eine Bündelung mit der 2gleisigen Lösung (B5) auch in diesem Fall möglich wäre. Gemeinderat Witschel forderte, dass die vorliegende gründliche Umweltverträglichkeitsstudie der Umgehungsstraße berücksichtigt werden muss. |
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| Mai
2001 Gemeinderat Witschel erkundigte sich, ob das aus dem Gemeindewald geschlagene Holz in Nasslagern zwischengelagert wird. Dies wurde von Herrn Haas verneint. Das Holz wurde im Wege des Fernabsatzes verkauft. Nachteilig ist der durch den Holzeigentümer zu übernehmende Anteil der höheren Transportkosten. Gemeinderat
Witschel erwähnte das Problem der durch Sturm und jetzige Waldarbeiten
hervorgerufenen Beschädigung der Waldwege. Auch hier ist in den
nächsten Jahren ein größerer Finanzaufwand erforderlich. Die Waldwege
werden, so nach Aussage von Herrn Haas, jährlich hergerichtet werden. Gemeinderat
Thomann fragte, ob nunmehr alle Wanderwege wieder frei zugänglich wären.
Bürgermeister Litterst erklärte, dass dies nicht der Fall ist. Es könnte jedoch Abhilfe durch Eigeninitiative, beispielsweise von Vereinen, eine Verbesserung vorgenommen werden. Gemeinderat Buchta fragte nach der noch ausstehenden Entscheidung über sein in der Sitzung vom 12.02.2001 gestellten schriftlichen Antrag zur Änderung der Hauptsatzung. Bürgermeister Litterst sicherte zu, dies bis zur nächsten Gemeinderatssitzung auszuarbeiten. |
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| Juni
2001 Gemeinderat Witschel fragte nach dem Baugesuch der Firma Profilhaus. Bürgermeister Litterst erklärte, dass der Gemeinderat zur erteilten Bauvoranfrage, 3 Reihenhäuser gebilligt hat. Numehr werden 5 beantragt. Es bestehen zu den erforderlichen Stellplätzen Bedenken. Gemeinderat Witschel ergänzte, dass diesbezüglich in einem Schreiben der Profilhaus GmbH auch die Errichtung der Parkplätzen durch rückwärtige Erschließung der Gemeindestraße Hundweg verwiesen wird. Dort sind jedoch sehr enge Straßenverhältnisse. Thema Bürgermeisterwahl: Trinkwasserversorgungsverbund Ortenberg, Ohlsbach,
Gengenbach und Berghaupten: ie
Gemeinderäte Witschel und Collmann erinnerten an die Ausstellung der
Hinweisschilder am Kinderspielplatz „Hinterm Berg“. |
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| Juli
2001 Fortschreibung des Flächennutzungsplanes der Verwaltungsgemeinschaft Offenburg: Gemeinderat Witschel stimmte ebenfalls im Hinblick auf die zukunftweisende Ausweisung und Entwicklung von Gewerbeflächen dem Gewerbepark zu. Gemeinderätin
Collmann informierte über ein Schreiben von Herrn Friedrich Stigler,
Ortenberg, wo nach die Stadt Offenburg laut Vertrag für die Unterhaltung
der Grüfte zuständig wäre. Dies hätte die Stadt Offenburg 1998 bestätigt. Gemeinderat Witschel verwies auf den seit längerem Zeitraum vorhandenen Missstand beim Blättleweg. Bei stärkeren Regengüssen ist eine Strecke von 25 – 30 m über längere Zeit für Radfahrer und Fußgänger unpassierbar. Er bat um Überprüfung. Bürgermeister Litterst nahm dies zur Kenntnis und versprach sich darum zu kümmern. Gemeinderat Thomann teilte mit, dass er von Landwirten im Industriegebiet angesprochen wurde wegen der Errichtung eines Sackgassenschildes. Bürgermeister Litterst erklärte, dass dies bereits schon von ihm angeordnet ist. Ferner fragte Herr Thomann ob die radfahrenden Schüler auf der alten L 99 durch Kraftfahrzeuge gefährdet seien. Gemeinderat Vollmer antwortete, dass im Grunde nur einzelne Fahrzeuge die ab dem Kreisverkehr zugelassene Strecke befahren. Probleme sind daher nicht erkennbar.
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| September
2001 Gemeinderat Viktor Witschel bat dafür zu sorgen, dass die ballspielenden Kinder vom Hausmeister nicht mehr vom Rasenplatz vor der Sporthalle vertrieben werden sollten. |
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| 11.
Dezember 2001
Gemeinderat Witschel fragte nach der Holzqualität und hier insbesondere ob Käferbefall festgestellt wurde. Zum zweiten erkundigte er sich, ob die angesetzten Einnahmen aus dem Verkauf von Holz auch sicher zu realisieren sind. Dies hängt von der jeweiligen Situation am Holzmarkt ab.
Auch Gemeinderat Witschel argumentierte gegen die vorgenannten Lösungen.
Die Variante B5 würde zu einer Verbauung in der Kinzigvorebene führen
und die Attraktivität der Gemeinde Ortenberg mindern. Ferner sind klimatische
Veränderungen durch Absenkungen in den Tagestemperaturen bis zu 2°
C in den entstehenden Kaltseen zu erwarten. Gerade für den landwirtschaftlichen
Bereich ist mit dann Einschränkungen und Nachteilen zu rechnen. Auch
bei der H1 Variante kritisierte Gemeinderat Witschel, dass sich die ganzen
Untersuchungen nur auf den nördlichen und nicht südlichen Bereich
Offenburgs beschränkt haben. Ein möglicher Anstieg des Grundwassers
und Rückstau des Oberflächenwassers wurde nicht in die Bewertungen
vorgenommen. Somit bleibt alleine die Variante A3 übrig, die die wenigsten
Nachteile für Ortenberg erbringen wird.
Gemeinderat Thomann kritisierte die „Fahrstuhl“-Festsetzung der Gebühren.
Es sollte unbedingt eine Stetigkeit der Gebührenentwicklung eingehalten
werden. Herr Thomann zitierte dabei aus den Beratungsunterlagen aus der Zusammenstellung
der Gebührensätze anderer Gemeinden. Bürgermeister Litterst
betonte, dass seitens der Verwaltung entsprechend dem Grundsatzbeschluss
des Gemeinderates zur Gebührenfestsetzung die Vorlage erstellt wird.
Der Gemeinderat habe vor Jahren eine alljährliche Gebührenanpassung
verlangt.
Gemeinderat Buchta beantragte, dass die in nicht öffentlicher Sitzung
gefassten Beschlüsse in der nächsten öffentlichen Sitzung
durch den Bürgermeister bekannt zu geben sind. |
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| 17.
Dezember 2001
Amtseinführung Bürgermeister Litterst
Auch der Fraktionsvorsitzende der örtlichen SPD Gemeinderat Viktor Witschel
bedankte sich für die konstruktive Zusammenarbeit mit folgenden Sätzen: |
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