TABELLE G 2.2:Übersicht der Rangfolge der Varianten (Gesamtbeurteilung mit unterschiedlicher Gewichtung der Schutzgüter) und Ergebnisinterpretation
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SCHUTZGUT / LANDSCHAFTSPOTENTIAL GEWICHTUNGSFAKTOR FÜR DIE GESAMTBEURTEILUNG |
Variante |
Variante Ib |
Variante II |
Variante III |
Variante IV |
Nullvariante |
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Boden (2) |
Rang 4 |
Rang 3 |
Rang 6 |
Rang 5 |
Rang 2 |
Rang l |
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Grundwasser (l) |
Rang 4 |
Rang 3 |
Rang 6 |
Rang 5 |
Rang 2 |
Rang l |
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Oberflächengewässer (0,5) |
Rang 2 |
Rang 2 |
Rang 5 |
Rang 6 |
Rang 2 |
Rang l |
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Biotope/Flora (1,5) |
Rang 4 |
Rang 3 |
Rang 6 |
Rang 5 |
Rang 2 |
Rang l |
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Biotope / Fauna (l ,5) |
Rang 4 |
Rang 3 |
Rang 6 |
Rang 5 |
Rang 2 |
Rang l |
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Erholung / Landschaft (2) |
Rang 3 |
Rang 4 |
Rang 6 |
Rang 4 |
Rang 2 |
Rang l |
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Mensch / Wohnen (3) |
Rang 2 |
Rang l |
Rang 5 |
Rang 5 |
Rang 3 |
Rang 6 |
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GESAMTBEURTEILUNG PUNKTBEWERTUNG IN ABHÄNGIGKEIT VOM GEWICHTUNGSFAKTOR |
37 Punkte |
30 Punkte |
66 Punkte |
56 Punkte |
26 Punkte |
27 Punkte |
| Begründung der Wahl der
Gewichtungsfaktoren: Die Gewichtungsfaktoren für die oben durchgeführte Gesamtbeurteilung sollen das Wirkungsgefüge aller Schutzgüter im Planungsraum entsprechend ihrer Wichtigkeit zur Erhaltung der bestehenden Funktionen berücksichtigen. Das gewählte Verhältnis der Gewichtungsfaktoren zueinander ist nach Einschätzung des Verfassers dafür geeignet und resultiert aus der Kenntnis der Grundlagenermittlung zur vorliegenden UVS und der voraussichtlichen Projektwirkungen. Das Schutzgut Mensch muss dabei eindeutig im Vordergrund stehen. Die Schutzgüter Erholung/Landschaft, Boden, Flora/Fauna dienen der Erhaltung einer lebenswerten Umwelt im nahen Umfeld größerer Siedlungsansammlungen, sowie der Erhaltung der Nahrungsgrundlage einschl. dem Trinkwasser. Das Schutzgut Grundwasser erhält ebenfalls seinen entsprechenden Stellenwert, unter Berücksichtigung der beim Schutzgut Boden bereits enthaltenen Bewertung der Schutzfunktion. Die vom Projekt betroffenen Oberflächengewässer stehen in ihrer Wichtigkeit hinter den übrigen Schutzgütern zurück zumal die Projektwirkungen auf dieses Schutzgut relativ gering und die Möglichkeiten der Vermeidung und Minderung von Beeinträchtigungen problemlos in die Planung integriert werden können.
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